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Projektmanagement-Software: Termine im Blick dank Smart Objects

20. August 2020 | Lesedauer 6 min

Eine Projektmanagement-Software, die Termine, Fortschritt und Probleme griffbereit und übersichtlich im Blick behält und damit Projektplaner entlastet, kann in Großprojekten einen signifikanten Zeitgewinn bei gleichzeitiger Ressourcenschonung bedeuten. Die Realität sieht allerdings häufig anders aus: In dieser wird aus einer einfachen Frage – „Wie ist der aktuelle Stand auf der Baustelle?“ – ein ausufernder Prozess.

Wichtige Zeit und Ressourcen werden durch die Arbeit mit unübersichtlichen Datenmengen in Beschlag genommen. Projektplaner benötigen demnach eine Software, die sich dieser Schwäche der Projektkoordination annimmt und diese Daten sortiert. Dieser Aufgabe stellt sich COMAN mit Smart Objects, die in die Lösung integriert sind.

Projektmanagement-Software: der aktuelle Stand

Projektmanagement-Software sollte in ihrer Anwendung bereits die Prinzipien verkörpern, die später das zu betreuende Projekt auszeichnen sollen. Im Maschinen- und Anlagenbau sind dies abgestimmte Prozesse, die möglichst fehler- und verzögerungsfrei ablaufen. Aktuell wird auf großen Baustellen allerdings häufig noch überaus ineffizient gearbeitet. Die Weitergabe von Informationen via Handzettel und Verschleppung wichtiger Daten und Termine ist eher die Regel als die Ausnahme und Daten müssen aus verschiedenen Quellen zusammengesucht, sortiert und analysiert werden. Hier besteht demnach ein großer Spielraum für Verbesserungen im Ablauf.

Die Fragestellung, der sich die Projektkoordination damit ausgesetzt sieht, ist folgende: Wie können große Datenmengen so organisiert werden, dass die auf diese Weise neu formierte Informationsgewinnung einen signifikanten Mehrwert gegenüber dem Status Quo darstellt? Gibt es eine Alternative, welche die oben genannten Schritte für alle Beteiligten in einem flüssigen, einfach zu verstehenden und zu bedienenden Vorgang zusammenfasst?

Projektmanagement-Tool mit Durchblick: durch Smart Objects zum Erfolg

Unser Projektmanagement-Tool macht sich zur Lösung dieser Aufgaben einen neuartigen Visualisierungsansatz zunutze. Die sogenannten Smart Objects bringen die Realität der Baustelle auf die digitale Ebene und schaffen so ein Abbild, das für Projektplaner ebenso wie Mitarbeiter vor Ort einsehbar ist. Dafür werden die originalen CAD-Layouts genutzt, die bereits für die Planung des Projekts verwendet wurden. Die gesamte Projektstruktur wird in viele kleinere Untergruppen oder Objekte aufgeteilt, aufbereitet und farblich entsprechend codiert. So wird eine wesentlich genauere Betrachtung und Steuerung ermöglicht.

Elemente und Baugruppen können mit Daten aus Stücklisten oder Zeitplänen verknüpft werden und schaffen so eine übersichtliche Repräsentation der realen Welt auf Laptop, Smartphone oder Tablet. Mitarbeiter können dank der umfangreichen App-Integration mit mehreren Anwendungen selbst Aufgaben als erledigt markieren oder Fehler anzeigen – entsprechend verändert sich dann auch der Status des betreffenden Objekts.

Diese Darstellung vereinfacht gerade die Fortschrittsbestimmung und Berechnung möglicher Verzögerungen, denn berechtigte Personen können diese Smart Objects auswählen und erhalten so im Nu den Überblick über alle relevanten Daten. Damit sind zum Beispiel bis zu 70.000 einzelne Termine stets zur Hand – eine große Hilfe, wenn der Projektablaufplan eingehalten werden soll. Die Software von COMAN unterstützt außerdem zahlreiche Schnittstellen zu weiteren Programmen und kann damit auch Informationen aus anderen Quellen aufnehmen.

COMAN: Die ideale Projektmanagement-Software für Projektplaner

Die Funktionalität der Smart Objects macht COMAN zur perfekten Projektmanagement-Software für die Projektkoordination. Unzählige Einzeldaten werden in Echtzeit zu einem Status zusammengefasst. Die einzelnen Objekte sind damit im wahrsten Sinne des Wortes smart – sie sind mit den jeweils aktuellen Daten verknüpft und passen sich stets aktuell der Lage auf der Baustelle an. Projektplaner können den Smart Objects vertrauen – und damit den nächsten Schritt in Richtung eines effizienteren Projektmanagements gehen.

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